Heimcomputer Z9001, KC85/1, KC87 :
Neuauflage FDC-Modulplatine


Neuauflage der FDC-Modulplatine Leerplatine: 10 €, bestückt und geprüft: 42 €

Link zur Originalplatine

Eine neue Auflage des FDC-Moduls mit Steckbrücken ermöglicht das Umschalten der verwendeten Portadressen. Damit ist ein Betrieb sowohl am BIC als auch am Z9001/KC87 und am Z1013 möglich.

Die notwendigen Unterlagen zum Selbstaufbau des Moduls liegen in den folgenden PDF-Dokumenten:
Schaltbild 40,116 Bytes 25. 01. 2010
Leiterplattendokumentation 351,765 Bytes 25. 01. 2010
Stückliste 8,402 Bytes 04. 02. 2010

LP B-Seite LP L-Seite Muster
Leiterplatte B-Seite Leiterplatte L-Seite Bestückungsmuster

In dem Muster habe ich alles verbaut, was die Bastelkiste so hergab. Die Platine läßt sich trotz bleifreier Verzinnung mit herkömlichem, "zinnarmem" DDR-Lot sehr gut löten.
Zu beachten:
Eigentlich ist der Kontroller für den Einsatz nur im BIC gedacht gewesen. Bei Einsatz im Z9001 dürfen die EPROMs nicht gesteckt sein. Wer nicht für jeden Rechnertyp eine separate Platine bestückt, sollte wegen des dann öfteren EPROM-Wechsels hier unbedingt Präzisionsfassungen verwenden. Es ist günstig, für die stehenden Elkos Typen mit geringer Bauhöhe einzusetzen.
Als Laufwerke sind 5,25" oder 3,5" geeignet. Bei Verwendung von 1,2MB-Laufwerken sind diese umzustellen, ebenso bei 3,5"-Laufwerken. Hier hat sich "HONI" Gedanken um einige Laufwerke gemacht. Als Kabel kann ein normales PC-Floppykabel verwendet werden. Laufwerke müssen auf DS1 (DS0-DS3) gesetzt werden. Wer nur ein Laufwerk verwendet, kann ein ungedrehtes Kabel verwenden. Beim Anschluß von zwei Laufwerken liegt dann das Laufwerk B am gedrehten Ende!
Die Leiterplatte ist metrisch mit "zöllischen Inseln". Das heißt, daß alle Lötaugen mit Ausnahme der des Floppysteckverbinders, des Floppykontrollers und der EPROMs im metrischen Raster liegen. Für den Einsatz eines metrischen Kontrollerschaltkreises U8272D04 empfielt sich, sogenannte "Low-Cost"-Fassungen zu verwenden. Da kann die Fassung die metrischen Pinabstände besser ausgleichen. Da der Kontroller in der Regel nur einmal gesteckt wird, ist dagegen nichts einzuwenden.
Die Steckbrücke X3 ist unbedingt zu stecken oder fest eine Brücke einzulöten. Das Öffnen von X3 wurde nur im Prüffeld zur Fehlersuche benötigt.
Der Einsatz von HCT-Logik ist zu vermeiden. Für D8 (DL004/LS04) ist unbedingt ein LS-Typ zu verwenden. Der Oszillator schwingt mit der angegebenen Beschaltung sonst nicht.


EPROM im FDC-Modul zum Booten nutzen

Hinweise für Umbau eines ROM-Moduls zum schaltbaren ROM-Modul (Boot-Modul)

Hinweise für den Betrieb mit dem MEGA-Modul

Letzte Bearbeitung: 06. 02. 2011
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