Heimcomputer Z9001, KC85/1, KC87
MEGA-Modul (von Alexander Schön):
Dokumentation
Funktionsbeschreibung
0 Bytes
14. 02. 2010
GAL-Inhalt *)
1,028 Bytes
14. 01. 2010
JEDEC-Datei *)
1,147 Bytes
13. 11. 2008
EPROM-Inhalte
ext. Link zu Volker Pohlers
1,910,550 Bytes
19. 07. 2010
Programmverzeichnisse
Gesamtinhalt
52,467 Bytes
17. 02. 2010
Werkzeuge (Tools)
11,535 Bytes
17. 02. 2010
Programmiersprachen
8,727 Bytes
17. 02. 2010
Treiber
8,586 Bytes
17. 02. 2010
Spiele
26,547 Bytes
17. 02. 2010
Textdoku
8,339 Bytes
17. 02. 2010
Lernprogramme
10,750 Bytes
17. 02. 2010
Sonstiges
10,137 Bytes
17. 02. 2010
Schaltung, Lageplan
Schaltplan
24,839 Bytes
17. 02. 2010
Lageplan
49,716 Bytes
17. 02. 2010
Bilder
Leiterplatte B-Seite
Leiterplatte L-Seite
Der MEGA-Modul ist eine ROM-Bank und enthält Maschinencode-, BASIC-Programme und Treiber. Das Umschalten der ROM-Bänke wird über einen OUT-Befehl erreicht. Der Aufruf der einzelnen Programme erfolgt entweder direkt durch Aufruf am Prompt oder nach Aufruf von "MENU" über ein Menü. Darin kann man Spiele, Dienstprogramme, Werkzeuge (Tools) usw. wählen.
Der Aufwand für die Organisation ist nicht unerheblich. Um viele Programme unterzubringen, wurde z. B. ein Teil der Programme gepackt. Aus diesem Grund ist eine nachträgliche Neuaufnahme von Programmen umständlich und nur mit vollem Verständnis der Organisation und Verwaltung möglich.
Dieser Modul wurde inzwischen schaltungstechnisch überarbeitet und liegt in der im Bild dargestellten Form vor. Wahlweise kann er zusätzlich mit einem SRAM bestückt werden. Dadurch werden zwei RAM-Module ersetzt. Theoretisch hätte mit einem größeren SRAM-Schaltkreis auch die Funktionalität für CP/M mit 58k-RAM und Hintergrund-RAM erreicht werden können.
Über Steckbrücken kann man einen Betrieb ohne SRAM wählen und /ROMDI für den KC87 abschalten.
Hinweis:
Ein Zusammenspiel mit den CP/M-Modulen (FDC und RAM) funktioniert in dieser Ausbaustufe nicht. Der Modul kann sich nicht selbst abschalten und den RAM freigeben. Dafür ist eine kleine Schaltung notwendig, die nachträglich eingebaut werden muß (Bild rechts). Dazu ist die ursprüngliche Verbindung von D6/15 nach D3/19 aufzutrennen und die Zusatzschaltung einzufügen. Weiterhin ist eine Verbindung zum 64K-RAM-Modul notwendig, die über die Modulschachtverdrahtung möglich ist. Dabei ist es zwingend notwendig, daß der MEGA-Modul vor dem RAM-Modul gesteckt wird. Tauscht man die Modulreihenfolge sind auch die Anschlüsse A und B zu vertauschen. Auf der L-Seite der Platine ist die Zusatzbeschaltung, in SMD-Technik ausgeführt, zu sehen.
Die Aktivierung und Umschaltung des RAMs ist auf dem Monitorbild rechts zu sehen. Mit "Z" wird die RAM-Obergrenze angezeigt:
-
MC000 E7FF C000
schreibt den ROM-Inhalt auf sich selbst.
Der RAM liegt beschreibbar im Hintergrund.
-
Z
zeigt den Wert vor dem ROM-Bereich an: BFFF
-
QI7
schaltet mit IN7 den ROM ab und den RAM ein
-
Z
zeigt den Wert D7FF an, liegt im RAM vor dem ZM-Code
-
QI6
schaltet mit IN6 den RAM wieder ab und den ROM ein
- Kontrolle mit
Z
ergibt den Anfangswert BFFF
Die verwendete Portadresse zum Weiterschalten der Bänke:
Portadresse
FFH
*) Der GAL-Inhalt und die JEDEC-Datei stammen von Ingo R.
Letzte Bearbeitung: 06. 02. 2011
9,273 Bytes
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