Mikrorechnerbausatz Z1013
Hardware:
Neuauflage/Redesign des originalen Z1013


Hinweis: Dateien mit der Länge 0 Bytes sind in Arbeit.
Schaltbild Z1013.16 103,553 Bytes 16. 08. 2016
Lageplan Z1013.16 419,022 Bytes 31. 05. 2016
Leiterbilder 626,084 Bytes 31. 05. 2016
Stückliste, allgemein 11,871 Bytes 16. 08. 2016
BM100 (Zeichensatz 2KB) 2,048 Bytes 06. 05. 2010
BM204 (Systeme 4KB) 4,096 Bytes 06. 05. 2010

Eine neu erstellte Originalplatine ist in den Bildern rechts zu sehen.
Leider gibt es einen kleinen Fehler: Die Kontaktzungen des Direktsteckverbinders X2 sind mit Lötstopplack überzogen. Wer sie braucht muß sie vorsichtig freikratzen oder verwendet einen indirekten EFS-Steckverbinder 2x13 Buchse.

Aufbauhinweise: (in Arbeit)
Stromversorgung:
Man kann eine externe Stromversorgung vorsehen. Verwendet man die vorgesehene 9V Wechselspannung eines Trafos, ist es sinnvoll, die Stromversorgung 5N mitzubestücken. Diese wird für den OPV am Tonbandeingang benötigt. Der Analogregler 7805 braucht unbedingt einen möglichst großen Kühlkörper! Die Stromaufnahme liegt um 0,65 A.
RAM-Größe:
Die bevorzugte Variante wird die Bestückung mit 64K-Schaltkreisen sein.
System:
A14 ist ein 2732. A14/21 (A11) liegt auf 5P. Es wird zunächst nur das "oben" liegende System gestartet. Das zweite System kann durch Umschalten mit einer Steckbrücke nach Masse gestartet werden (Beschreibung später).


Variante 64K:
Es werden die in der Stückliste angegebenen Bauteile bestückt.
Steckbrücken: E1.2, E2, E4, E5, E7, E8, E11 (an E7 wird das BAS-Signal abgegriffen, E4 für den OPV).
Bei den eingesetzten DRAM-Schaltkreisen U2164 liegt Adreßbit A7 zunächst frei und sollte durch eine feste Verbindung auf Masse gelegt werden. Es sind dadurch anfangs nur 16K ansprechbar, aber man kann den Rechner testen. Er meldet sich zunächst mit wilden Zeichen. Die wilden Zeichen können - z.B. bei NEC-Schaltkreisen - durchaus etwas "geordnet" aussehen. Erst nach Drücken der RESET-Taste meldet sich das System.
Es gibt mehrere Probleme mit der RESET-Schaltung:
  1. Die Vorzugslage ist nicht fest vorgegeben. Dadurch liegt das Flipflop A25/8 - A26/3 beliebig. Um eine definierte Vorzugslage zu erreichen, ist ein Widerstand von 4,7 kOhm von A25/8 nach A26/7 (Masse) vorzusehen. Das kann ein unauffälliger SMD-Widerstand auf der L-Seite sein. Damit wird die Vorzugslage erreicht und RESET funktioniert.
    Erhöht man C6.1 auf 22µF - wie beim Z1013.64 angegeben - funktioniert die Vorzugslage auch korrekt.

  2. Durch die nichtsynchrone Auslösung des RESET-Impulses können Datenverluste auftreten (Lösung später).

  3. In der Stückliste stehen neben der Bezeichnung der Dioden VD8 (SAM62) und VD9 (SAM63) die Bauformen SAM42/43. Das sind keine Ersatztypen!
Die Blockkondensatoren an den DRAM-Schaltkreisen werden im Raster 2,5mm nach Masse gelötet.


Variante 16K:
Es werden die in der Stückliste angegebenen Bauteile bestückt.
Bei Bestückung mit 16Kx1-DRAMs (U256):
Steckbrücken: E1:2, E2, E4, E5, E6, E7, E8, E10, E12 (an E7 wird das BAS-Signal abgegriffen)
Bei Bestückung mit 64Kx1-DRAMs (2164):
Steckbrücken: E1:2, E2, E4, E5, E7, E8, E11 (an E7 wird das BAS-Signal abgegriffen)
Die Blockkondensatoren an den DRAM-Schaltkreisen werden bei Verwendung von U256 im Raster 5mm nach Masse gelötet.


Variante 1K:


Bilder von "PC-Opa":

Letzte Bearbeitung: 12. 09. 2016
7,474 Bytes

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