Mikrorechnerbausatz Z1013
Hardware:
Der Z1013.128


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Schaltbild Z1013.128 0 Bytes 17. 12. 2016
Lageplan Z1013.128 0 Bytes 17. 12. 2016
Leiterbilder Z1013.128 0 Bytes 17. 12. 2016
Sammelstückliste 0 Bytes 17. 12. 2016
System-EPROM 0 Bytes 17. 12. 2016
Zeichensatz-EPROM 0 Bytes 17. 12. 2016

Die Platine des Z1013.128 ist in den Bildern rechts zu sehen.

Allgemeines:
Das Platinenformat ist abgewandelt und entspricht einer K1520-Standardplatine. Um die Platinenkosten gering zu halten, hat sich "Deff" alle Mühe gegeben. Der Herstellungspreis in China - einschließ­lich Zoll und Trans­portkosten von knapp 6 - ist kaum zu unterbieten. Auch die Qualität läßt auf den ersten Blick nichts zu Wünschen übrig.
Es ist kein Bestückungsraster zu erkennen. Die Leiterabstände, auch der Betriebsspannungen, sind extrem gering. Die Stützkondensatoren neben jedem Schaltkreis sind nicht in jedem Fall notwendig. Man sollte sie aber neben den Speicherschaltkreisen, den Treiberschaltkreisen und in der Nähe des Oszillators einsetzen.
Die Feinstleitertechnik erschwert oder behindert den Austausch von einmal eingelöteten Bauteilen. Besonders an den Masseverbindungen wird durch die sehr kurzen Leiterstege viel Wärme abgeführt.

Bestückung (rechts im Bild, in Arbeit):
Der Bestückungsdruck ist verkehrt zur Lage der Bauelemente. Dadurch kann es vorkommen, daß bei unauf­merksamem Bestücken Schaltkreise um 180 verdreht eingesetzt werden. Ein Auslöten ist problematisch. Die sehr geringe Kupferdicke kann zum Ablösen von Lötaugen führen! Die Schalt­kreisbezeichnungen sind nach dem Bestücken verdeckt. Glücklicherweise haben die daneben angebrachten Bezeichner der Stütz­kondensatoren die gleichen Nummern. Die Bauteilbezeichnungen sind völlig ungeordnet und durcheinander.
Bei den metrischen EFS-Steckverbindern ist Langlochfeilen notwendig. Für die Bestückung der Widerstände und Dioden können auch SMD-Bauteile verwendet werden. Die Steckbrücken JP6, JP10, JP15 können durch Brücken ersetzt werden. JP13 entfällt beim EFS-Stecker.

Inbetriebnahme:
Nach dem Einschalten erscheint der Startbildschirm. Die Stromaufnahme liegt bei ca. 0,58 A aus 5P.
Der MKT-Kondensator C1.8 ist durch einen Elko 22F (Minuspol zur Cinchbuchse) zu ersetzen. 2,2 F sind für den Vertikalaustastimpuls zu wenig (25 Hz und 100 Ohm). Er ergibt sonst einen durchlaufenden Brummstreifen.

Zusammenfassung:
Das Gehäuse (280 x 190 x 36 mm) eines "SKYMASTER DS66" eignet sich recht gut für den Einbau der Platine.
Wird fortgesetzt.

Letzte Bearbeitung: 24. 01. 2017
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