Ulrich Zander

Dipl.-Ing.(FH) für EDV-Anlagen

Die Hardware von felix.sax.de (192.109.108.162), seit 1995 im Internet

Trennlinie

Der Kommunikationsserver:
 felix:        IBM-PC Pentium/100, 256kB-Cache und 96MB RAM

 Laufwerke:    IDE-Festplatte (2,5" 30GB)
               Floppylaufwerk 3,5" (bei Bedarf)
 Grafik:       Cirrus-Logik mit 1MB RAM  auf der Rechnerplatine
 Zubehör:      ISDN-Karte (Fritz-Classic)
               Netzwerkkarte 10/100MB zum LAN
               Netzwerkkarte 10/100MB zum Router (WRT54G mit DD-WRT)
 System:       LINUX 2.4.20-4GB
 Leistungs-
 aufnahme:     ca. 31 Watt!
Da felix nur Server ist, hat er keinen Monitor und keine Tastatur. Die Wartung erfolgt von einem anderen Rechner aus dem Intranet. Gelegentlich ist er auch aus dem Internet erreichbar und kann gegebenenfalls, wenn ich das freischalte, auch unter z9001.dyndns.org aus dem Internet erreicht werden.

Das Netz:
Im heterogenen Intranet sind mehrere Rechner unter verschiedenen Betriebssystemen und mit unterschiedlichen Netzwerkprotokollen miteinander verbunden.
felix liegt hinter einem Router (Gateway) und ist Newsserver, Mailserver, Webserver, Faxserver, Nameserver, Zeitserver usw. usw. Er ist transparenter Proxy für http und schirmt das innere Netz zusätzlich ab.

Eine Besonderheit ist idefix.
Er wurde im Jahre 1993 vom robotron -Nachfolger COMPED hergestellt, ist rund, drehbar, der fest angebaute Bildschirm ist kipp-, dreh- und schwenkbar, an seiner Unterseite befindet sich eine schaltbare Beleuchtung für die Tastatur (den Arbeitsplatz) und hat ein für die damalige Zeit einmaliges Design.
Die Originalbezeichnung des Herstellers lautet "PCd-4SLC".

  Hauptplatine : IBM-PC 486SLC/25 und 4MB RAM (jetzt 16MB)
  Laufwerke : 2,5"-IDE-Festplatte (Original 81MB, jetzt 1GB), Floppylaufwerk 3,5 Zoll
  Grafik : Dolch Viper mit 256kB RAM, Color-TFT-Bildschirm (640x480)
  Zubehör : Netzkarte (NE2000 kompatibel)
  Systeme : DOS 5.0, Windows 3.1 (und jetzt auch Linux 2.0.12)

Foto 1 von idefix Foto 2 von idefix

Das sind Fotos von idefix

Es gab einen weiteren Rechner basierend auf der gleichen Hauptplatine: "PCs" (small) mit VGA-Grafik auf der Rechnerplatine, zwei Erweiterungsslots und Lüftungsbohrungen in Form des Schriftzuges "COMPED" an der Gehäuseseite. Der PCs hatte ein besonders kleines, flaches und fast quadratisches Gehäuse.
Der Rechner mit der Bezeichnung "PCm" (medium) hatte andere Hauptplatinen und drei Erweiterungsslots.

Bilder vom PCs
 
Bilder vom PCm

Letzte Bearbeitung: 09. 01. 2016
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